Berichte über vergangene Veranstaltungen und Aktionen finden Sie in dieser Rubrik.
2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007
! Erhebungszeitraum verlängert bis zum 10.10.2011 !
Achtung Teilnahme an Befragung existenziell wichtig!
Bitte beteiligen Sie sich an der Datenerhebung
Die vom Bundesgesundheitsministerium versprochene Datenerhebung zur wirtschaftlichen Situation der Hebammen hat begonnen...
Die online- Befragung findet voraussichtlich vom 07.09.2011 bis 10.10.2011 statt. Ihre Mithilfe ist enorm wichtig! Ohne Ihre Mitwirkung wird es keinen Erfolg geben. Von den Ergebnissen dieser Befragung hängt unsere berufliche Zukunft für die nächsten Jahrzehnte ab!
Voraussichtlich vom 07.09. werden alle Hebammen, die ihre E-Mail-Adresse beim DHV hinterlegt haben, angeschrieben. Sie erhalten den 15-seitigen Fragebogen des IGES-Instituts zur Beantwortung bis zum 10.10.2011.
mehr Informationen 
Das Statistische Bundesamt (DESTATIS) führt auf der Grundlage des Gesetzes über Kostenstrukturstatistik in Kürze eine repräsentative Untersuchung zur Kostenstruktur in ausgewählten Dienstleistungsbereichen u.a. bei Unternehmen und Arbeitsstätten im Gesundheitswesen durch.
mehr Informationen 
In der WISO Sendung vom 7. März 2011 bestätigt erstmals ein Vertreter des Spitzen-verbandes der Gesetzlichen Krankenkassen einen drohenden Hebammenmangel.
Die geburtshilfliche Versorgung der Versicherten in Deutschland kann flächendeckend nicht mehr gewährleistet werden. Ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft.
Auswirkungen auf die Geburtshilfe im Krankenhaus und auf die ambulante Versorgung geben Grund zu Sorge.
Sehen Sie den WISO-Bericht vom 7. März und den Beitrag über den Versorgungsnotstand auf ZDF bei Volle Kanne vom 28. März 2011.
Wir Hebammen benötigen weiterhin die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, damit unser Berufsstand künftig existieren kann und sowohl Sie als auch Ihre Kinder noch Hebammenhilfe in Anspruch nehmen können.
Seit Monaten protestieren die Hebammen in ganz Deutschland gegen die drohende Versorgungslücke in der Hebammenbetreuung.
Es zeichnen sich die ersten gravierenden Folgen der jahrelangen Vernachlässigung der Hebammengebühren ab.
Bereits jetzt bekommen wir Meldungen, dass Schwangere keine Hebamme mehr finden. All das, was in den letzten Jahrzehnten durch unsere gemeinsamen Forderungen erkämpft wurde, wird jetzt dadurch kaputt gemacht, dass Hebammen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Damit geht ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsförderung verloren.
Mit diesem Musteranschreiben können Sie ihre Krankenkasse auffordern, auch weiterhin dafür zu sorgen, dass die wohnortnahe Versorgung mit Hebammenhilfe erhalten bleibt.
Damit diese Mitteilung auch eine große Wirkung entfaltet, ist es hilfreich, wenn Sie hierbei Ihre ganz persönliche Situation darstellen.
Um Ihnen dies zu erleichtern, haben wir ein Musterschreiben entworfen. Dieses können Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen. Wählen Sie die auf Sie zutreffende Forderung an die Krankenkasse aus und ergänzen Sie das Schreiben gerne noch durch Ihre ganz persönliche Sichtweise.
Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung.
Dabei sind die Hebammen wieder nicht als Berufsgruppe benannt, die Leistungen im Rahmen der Prävention erbringen und abrechnen kann.
Immerhin ist jetzt "die Schwangere" als Zielgruppe enthalten, die jedoch anscheinend von allen, außer der Hebamme Präventionsleistungen empfangen darf. Die Pressemeldung, eine Zusammenfassung und der vollständige Leitfaden finden Sie hier:
https://www.gkv-spitzenverband.de/PM_Leitfaden_Praevention_20100831.gkvnet
Bitte gehen Sie auf Ihre Kommunalpolitiker sowie Bundes- und Landtags-abgeordnete zu und weisen Sie auf diesen Missstand hin.
Hier finden Sie die Liste der Landtags- sowie Bundestagsabgeordneten:
http://www.thueringen.de/tlt/abgeordnete/biografien/
http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp
Der Protest geht weiter: Mahnwachen quer durch Deutschland
Danke für Ihre Unterstützung der e-Petition des Deutschen Hebammen-Verbandes 
Newsletter vom 10.05.2010: Über den Stand der Protestaktion informiert Sie
Elke Pirrhs. Lesen sie weiter 

Lesen Sie mehr über unsere Hintergründe
Hintergründe zum Protest weiterlesen 
Hintergrundinformationen zur E-Petition des
Deutschen Hebammenverbandes (DHV) 
Pressemitteilung des DHV weiterlesen 
Am 1.2.2010 trat das Gendiagnostikgesetz in Kraft. Damit steht die Blutentnahme bzw. die Beratung vor der Blutabnahme zum Neugeborenenscreening unter Arztvorbehalt.
Eine selbstständige Durchführung des Neugeborenenscreenigs durch nicht-ärztliche Personen ist nach dem GenDG ab dem 1.2.2010 nicht mehr zulässig.
Informationen unter www.hebammenverband.de
September 2011

Für den Berufststart wünschen wir Ihnen Kraft, Mut und Ausdauer sowie erfahrene Kolleginnen an Ihrer Seite.
"Die Welt braucht Hebammen - heute mehr denn je"

Lesen Sie mehr vom Hebammen-Protest am 05.Mai 2011 weiter 
Thema eines Fachgesprächs der GRÜNEN - Bundestagsfraktion war die Weiterentwicklung der Geburtshilfe in Deutschland.
Vertreterinnen der Hebammenverbände, des GKV Spitzenverbandes und die Gesundheitspolitikerin der GRÜNEN, Biggi Bender, diskutierten über Herausforderungen und Lösungen für die Implementierung der Hebammenhilfe
Dabei zeigt sich, dass die Forderungen nach Überführung der Hebammenleistungen aus der RVO und deren zeitgemäße Anpassung Verbündete gefunden hat. So sehen auch die Vertreterin des GKV-Verbandes und die Gesundheitspolitikerin Bender, Ansätze, um neue gesetzliche Regelungen zu schaffen.
Bereits 2006 haben der Deutsche Hebammenverband, der BfHD und das Netzwerk der Geburtshäuser einen ersten Vorschlag zur Überführung der RVO in das SGB V der Politik vorgelegt. Nur wenige Punkte sind bisher aufgegriffen worden wie z.B. der neue § 134a zu den Betriebskosten der Geburtshäuser.
Die Expertinnen waren sich einig darüber, dass Frauen und Schwangere einen Überblick über ihre Rechte auf Wahlfreiheit des Geburtsortes und den ihnen zustehenden Umfang an Hebammenleistungen benötigen. Auch die Einbindung der Hebammen bei der Entwicklung der Mutterschaftsrichtlinien wurde als sinnvoll betrachtet.
Dazu wird neben der bereits von Gesundheitsminister Rösler angekündigten Datenerhebung zur Einkommenssituation der Hebammen auch ein Überblick über die Versorgungslage der Frauen und deren Bedürfnisse benötigt. Die GKV, das Familienministerium und die Hebammenverbände stehen einem runden Tisch offen gegenüber.
Die Nordelbische Kirche kämpft an der Seite der Hebammen. Mit ihrer Postkartenaktion sammelt sie Stimmen, um die Hebammen bei ihrem Appell an die Politik zu unterstützen.
Kirche kämpft mit Unterschriftenaktion für Hebammen
'Und wer hilft bei der Geburt Ihres Kindes?“ - unter diesem Motto hat die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche zusammen mit den Hebammenverbänden in Schleswig-Holstein und Hamburg eine Unterschriftenaktion gestartet: Rund 124.000 Postkarten und Unterschriftenlisten werden in rund 1.3000 Einrichtungen der Nordelbischen Kirche verteilt und bis zum 6. Januar 2011 ausgelegt.
Auslöser dieser Solidaritätsbekundung ist die dramatische wirtschaftliche Situation der geburtsbegleitend tätigen Hebammen. Der Kirche dürfe es nicht gleichgültig sein, wie Kinder in unserer Gesellschaft lebten, aber ebenso wenig dürfe es gleichgültig sein, wie Kinder ins Leben hinein kämen, erläuterte ein Vertreter der Nordelbischen Kirche. Die Leiterin des Nordelbischen Frauenwerks, Pastorin Kerstin Möller, betonte den Aspekt, dass die freiberufliche Hebamme aus Sicht der Frauenarbeit eine unaufgebbare und äußerst zukunftsfähige Einrichtung sei, weil sie die Frauen ganzheitlich begleite.
Die Postkarte, die extra für die Aktion entworfen wurde, stellt eine direkte Verbindung zwischen der Geburt Jesu Christi und einer heutigen Geburt her. „1 Verlobter, 3 Könige, 1 Engel, 1 lieber Gott. Und wer hilft bei der Geburt Ihres Kindes?“ Mit dieser Frage soll die weihnachtliche Szene auf humorvolle Weise zur Frage im Blick auf die gegenwärtige Situation Neugeborener und ihrer Eltern werden. Nach dem Ende der Aktion sollen die unterschriebenen Postkarten und Unterschriftenlisten gebündelt an den Bundesgesundheitsminister Rösler gehen.
Das erneute Treffen von Gesundheitsminister Rösler mit dem DHV in Berlin war ein Erfolg. Rösler sichert nun konkrete Schritte zu, die die Position der Hebammen stärken; dazu gehören die Anregung einer Gesetzesänderung und die Initiierung einer Studie.
Hebammen dürfen hoffen
Die Mahnwachen und der anhaltende öffentliche Druck zeigen Wirkung: Das Gespräch zwischen den Vertreterinnen der Hebammenverbände und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler am 9.11.2010 in Berlin verlief vielversprechend. Die Gesprächsparteien vereinbarten konkrete Arbeitsschritte zur Unterstützung der Hebammen. Dazu gehört eine vom Bundesministerium für Gesundheit zu finanzierende Studie zur Lage der geburtshilflichen Versorgung mit Hebammenhilfe und zur aktuellen Einkommenssituation der Hebammen.
Zudem wird Minister Rösler eine Gesetzesänderung anregen, die zur Folge haben soll, dass die Kosten, die eine Hebamme für die Berufsausübung aufzubringen hat - wie beispielsweise für die Haftpflichtversicherung - zwingend bei Vergütungsverhandlungen berücksichtigt werden. Die Position der Hebammen bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen wird dadurch erheblich gestärkt. Weitere Arbeitstreffen sind geplant. Jetzt endlich können Hebammen auf spürbare Änderungen der jetzigen bedrohlichen Situation bis Mitte 2011 hoffen!
Das Motto der diesjährigen Weltstillwoche lautet:
Stillen - Nur zehn Schritte! Der babyfreundliche Weg
Damit ist diesjährige Weltstillwoche ein hervorragender Anlass, um auf die Wichtigkeit des Stillens sowie die Bedeutung des Bondings und einer guten Begleitung des Stillstarts aufmerksam zu machen. weitere Informationen![]()
Postkarte Weltstillwoche 2010 ![]()

Solidarische Grüße an alle streikenden Hebammen!
„Wenn wir von unserer Arbeit nicht leben können, werden wir sie auch nicht erbringen“, so lautet das Fazit der Hebammen. Dem Auftaktstreik in Berlin folgen bis Ende Januar Streiks in Baden-Württemberg und Thüringen. Es muss sich jetzt etwas ändern! Weiterlesen 
'Ochs und Esel können die Hebamme nicht ersetzen' mit dieser Postkarte weisen die Hebammen auf einen Umstand hin, der in den Zeiten existenzieller Bedrohung der Hebammen zukünftig einem Wunder gleichkommen könnte: 'Das Wunder: Wir haben eine Hebamme gefunden.'
Die Weihnachtspostkarten wurden mit dem Rundbrief verschickt.
Nachbestellen per info@hebammen-thueringen.de
Download der Karten:
Ochs und Esel können die Hebamme nicht ersetzen![]()
Das Wunder: Wir haben eine Hebamme gefunden. ![]()
Die Nordelbische Kirche kämpft an der Seite der Hebammen. Mit ihrer Postkartenaktion sammelt sie Stimmen, um die Hebammen bei ihrem Appell an die Politik zu unterstützen.
Die Thüringer Hebammen fordern auf einer Mahnwache in Erfurt die Verbesserung ihrer Arbeits- und Einkommenssituation.
Kolleginnen aus ganz Thüringen machten mit Plakaten und Bannern auf ihre aktuelle Lage aufmerksam. Unterstützt wurden sie dabei von jungen Familien. Die um ein leeres Babykörbchen aufgestellten Grabkerzen wurden nicht angezündet, in der Hoffnung, "dass unser Berufsstand nicht ausstirbt", sagte Elke Pirrhs, Vorsitzende des Hebammenlandes-verbandes Thüringen.
Zahlreiche Vertreter aus der Politik suchten das Gespräch mit den Hebammen und bekundeten ihre Unterstützung. Auch Kersten Steinke (Die Linke), Vorsitzende des Petitionsausschusses des Bundestags, war vor Ort.
zu den Pressemitteilungen
zur Bildergalerie

Hebammen in Existenznot !
Der Protest geht weiter!
Die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe vom Beginn der Schwangerschaft bis ans Ende der Stillzeit ist auf Grund der sich permanent verschlechternden wirtschaftlichen Situation der Hebammen akut in Gefahr.
Deshalb brauchen wir dringend eine Lösung, die allen Frauen, an allen Orten eine verlässliche geburtshilfliche Versorgung sichert und den Hebammen ein existenzsicherndes Einkommen.
Dazu müssen wir den Druck auf die politisch Verantwortlichen im Gesundheitsministerium aufrecht erhalten.
Um unsere Beharrlichkeit zu demonstrieren, finden seit dem 1. Juli reihum in allen Bundesländern Mahnwachen statt.
Am 26.08.2010 Mahnwache auf dem Erfurter Anger (15.30 -17.30 Uhr)
Nur gemeinsam können wir eine Veränderung erzwingen.
Unterstützen Sie unseren Protest!

Die Mahnwachen haben begonnen und die Gesundheitsminister reagieren.
Auf der Gesundheitsministerkonferenz der Länder am 01.07. wurde einstimmig beschlossen: Die Bundesregierung wird aufgefordert, die durch die Erhöhung der Berufshaftpflichtprämien in Existenznot geratenen Hebammen zu unterstützen. Das berichtete die Pressestelle des Bremer Senats. Damit der Protest auch weiterhin wahrgenommen wird, folgen weitere Mahnwachen in ganz Deutschland folgen.
Der Protest geht weiter: Mahnwachen quer durch Deutschland
Stellungnahme des HLV zum Schiedsstellenentscheid ![]()
Seit dem 01.07. neue Hebammen Vergütungs-Vereinbarung
in Kraft
JETZT REICHT’S - HEBAMMEN-PROTESTTAG
Unter diesem Motto stand der Protesttag der Hebammen bundesweit. Wir wurden gehört! Die Resonanz auf unsere Aktionen waren groß.
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien ‐ bei stagnierenden Einnahmen ‐ verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
Pressemitteilung des DHV weiterlesen 
Pressemitteilung des HLV Thüringen 
Lesen Sie mehr über unsere Hintergründe
Hintergründe zum Protest weiterlesen
Der Deutsche Hebammenverband fordert die flächendeckende Sicherstellung von Hebammen- und Geburtshilfe.
60 000 Unterschriften an den neuen Gesundheitsminister überreicht
Berlin Seit Sommer hat der deutsche Hebammenverband 60 000 Unterschriften gesammelt, die diesen Donnerstag an Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Gesundheitsministerium überreicht worden sind. Mit der Unterschriftenübergabe verbindet der Hebammenverband die Hoffnung, dass der neugewählte Gesundheitsminister Philipp Rösler endlich Rahmenbedingungen schaffen wird, um die Versorgung von Frauen und Familien vom Lebensbeginn an sicher zu stellen. weiter ![]()
Unter dem Motto "Jetzt Reicht's" stand unser Protesttag.
Mehr als 60 Thüringer Hebammen und Hebammen-schülerinnen protestierten zum bundesweiten Hebammen-Protesttag am 21.09.2009 auf dem Erfurter Anger für bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen der Hebammen. Mit einem bunten Informationsstand und einer lautstarken Performance machten sie auf ihre Sorgen aufmerksam und kamen mit zahlreichen Passanten ins Gespräch.
weiter ![]()
Bald wird ein neuer Landtag in Thüringen und Bundestag in Deutschland gewählt. In Vorbereitung dieser Wahlen wurden Wahlprüfsteine des Deutschen Hebammenverbandes sowie des Hebammenlandesverbandes Thüringen e.V. an verschiedene Parteien verschickt.
Ziel ist es, unseren Mitgliedshebammen eine Orientierung über die programmatischen Schwerpunkte ihrer Partei zur Fortentwicklung des Gesundheitswesens geben.
Wahlprüfsteine des Deutschen Hebammenverbandes ![]()
Lesen Sie hier die Stellungnahmen der Landtags- bzw. Bundestagskandidaten verschiedener Parteien:
Wahlprüfsteine Bündnis 90 / Grünen ![]()
Wahlprüfsteine die Thüringer Linke ![]()
Deutscher Hebammenverband -
offen für alle Nationalitäten und Kulturen!
Der „Bund Deutscher Hebammen e.V.“ hat seinen Namen geändert. Nach Beschluss der Delegiertenkonferenz 2007 firmiert der Verband künftig als Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV).
Damit will der Verband zum einen deutlich machen, dass der Verband Hebammen aller Nationalitäten und Kulturen offen steht.
Ein zweiter Grund für die Änderung: Besonders in Ballungsgebieten betreuen Hebammen häufig Familien mit Migrationshintergrund. Hier weckte der alte Name unangenehme Assoziationen. Mit der Namensänderung setzen wir daher auch nach außen ein Zeichen für Integration. Wir fühlen uns für alle Familien in Deutschland zuständig und vermitteln damit ein zeitgemäßes Bild der Hebamme.
weitere Informationen auf der Homepage des
Deutschen Hebammenverband e.V. www.hebammenverband.de
Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen
2008 Ausgegeben zu Erfurt, den 30. Dezember 2008
zum Gesetzestext ![]()
Liebe Mitgliedshebammen, bitte informieren Sie sich im internen Mitgliederbereich zum Konzept für den Aufbau eines flächendeckenden Thüringer Neugeborenen-Hörscreenings.
Bei außerklinischen Geburten und bei Entlassungen aus der Geburtsklinik ohne Hörscreening sollte die Information und Überweisung an den HNO-Arzt durch die Hebamme oder den Kinderarzt erfolgen. Ein Stempeleintrag im Gelben Heft dokumentiert die Durchführung des Hörscreenings.
Konzept Thüringer Neugeborenen-Hörscreenings
- bitte loggen sie sich dazu in den internen Mitgliederbereichein und folgen dem Link 'Interne News'.
Achtung liebe Thüringer Kolleginnen!
Seit dem 15.09.2007 besteht die Quittierungspflicht für Kurse, Vor- und Nachsorge sowie Geburten.
Weiterführende Informationen, die abgestimmten Regelungen und Formularvordrucke finden Sie auf der Homepage des BDH zum Download.
Die neue Vereinbarung zur Abrechnung der Hebammengebühren ist seit dem 01.08.2007 in Kraft. Sie setzt die bisher geltende HebGV außer Kraft.
Den Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe sowie weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des BDH.
Neue Gebührenvereinbarung und Quittierungspflicht
Alle Informationen, Formulare und Downloads hierzu finden Sie ab sofort auf der Homepage des BDH im Mitgliederbereich
unter Gebührenvereinbarung. Loggen Sie sich bitte dazu in den Mitgliederbereich des BDH ein


Hebammentag in Jena am 05. Mai 2008 ![]()


Die Kampagne zur Verbesserung der Arbeits- und Lohn-situation in den Kreißsälen und zur besseren Vergütung freiberuflicher Arbeit läuft und läuft…. und bringt Viele(s) in Bewegung ….
Im Herbst 2007 hat der DHV beschlossen, die problematische Arbeitssituation der Kreißsaalhebammen ins Zentrum der Öffentlichkeitsarbeit zu rücken... weiter ![]()
Lesen Sie dazu auch den offenen Brief der Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes
Helga Albrecht an den Ministerpräsidenten von Thüringen Dieter Althaus weiter ![]()