Gleichstellung der dualen Berufsausbildung mit Abitur
Hebammenverband erwartet Unterstützung durch Kultusministerkonferenz
Nach monatelanger Auseinandersetzung um die Bewertung von Abitur und Lehre haben die Kultusminister vergangene Woche eine Aussage getroffen. Die Länderminister befürworten sowohl das Abitur als auch entsprechende Berufsabschlüsse auf der Stufe 5 der europäischen Skala von Bildungsabschlüssen zu verorten. „Das ist ein gutes Signal“, so Claudia Dachs, Mitglied im Präsidium des Hebammenverbandes für den Bildungsbereich. „Doch wir brauchen auch weiterhin die Unterstützung der Kultusministerkonferenz, damit die Zuordnung des Hebammenberufes auf der Stufe 5 in Deutschland auch umgesetzt wird, ansonsten wäre die Vergleichbarkeit und die berufliche Mobilität im europäischen Kontext nicht gegeben“.
Bei der Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 20./21. Oktober 2011 stand die Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) in Deutschland auf der Tagesordnung. Bis zum Jahresende wollen die Bundesländer die Ausgestaltung des „Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR) abschließen, der die Wertigkeit der Bildungsabschlüsse festlegen soll. In einer von der EU vorgegebenen Punkteskala von 1-8 sollen die deutschen Bildungsabschlüsse mit anderen europäischen Qualifikationen vergleichbar gemacht werden.
Kontakt:
Dr. Edith Wolber, Pressesprecherin des Deutschen Hebammenverbandes
Telefon 06226 – 429400, Mail: wolber@hebammenverband.de
Stillen – sprich drüber!
Das Motto der diesjährigen Weltstillwoche thematisiert die Kommunikation. Wenn wir uns mit dem Stillen beschäftigen, geht es vor allem um zwei Dimensionen, um die Zeit (von Beginn der Schwangerschaft bis zum Abstillen) und den Raum (zu Hause, in der Öffentlichkeit, im Stadtteil, in der Gemeinde, am Arbeitsplatz, im Gesundheitssystem). Keine dieser beiden Dimensionen kommt ohne eine dritte Dimension aus: die Kommunikation.
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Thüringen scheut sich vor Krankenhaus-Reform
Ein im Regierungsauftrag erstelltes Gutachten des Berliner IGES-Instituts hatte bereits vor Monaten empfohlen, den Bereich der Frauenheilkunde und der Geburtshilfe um knapp die Hälfte zu reduzieren. Lesen Sie weiter ![]()
Familien-Hebammen für mehr Kinderschutz
Familienministerin Schröder will den Einsatz von Familien-Hebammen weiter ausbauen. Das mit 30 Millionen Euro jährlich geförderte Vorhaben ist Teil des neuen Kinderschutzgesetzes. Lesen Sie weiter ![]()
Solidarität mit deutschen Hebammen
Zum Streik der Hebammen in Berlin erklären die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD und Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit:
Die SPD erklärt sich solidarisch mit den deutschen Hebammen. Lesen Sie weiter ![]()
Presseinformationen zur Mahnwache am 26.08.2010 in Erfurt
Freiberufliche Hebammen sehen ihre Existenz bedroht
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Hebammen demonstrieren für bessere Bezahlung
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Hebammenprotest geht weiter
Auf bundesweiten Mahnwachen kämpfen wir Hebammen für eine angemessene Bezahlung und für eine Sicherung unserer Existenz. Jeden Donnerstag werden vom 01. Juli bis 14. Oktober 2010 in jeweils einem der 16 Bundesländern Mahnwachen durchgeführt.
Am 26.08. werden die Thüringer Hebammen
von 15.30 bis 17.30 Uhr auf dem Erfurter Anger stehen.
Die Verhandlungen mit den Krankenkassen endeten am 05. Juli 2010 mit einem Schiedsstellenspruch. Durch die Schiedsstelle wurde deutlich gemacht, dass zum Beispiel eine auskömmliche „Einpreisung“ der Haftpflichtprämie gegen den gesetzlichen Grundsatz der Beitragsstabilität verstoßen würde. Lesen Sie weiter ![]()
Beim Deutschen Hebammenverband knallen die
Sektkorken
Obwohl die E-Petition „Sofortmaßnahmen zur wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe“ noch 17 Tage läuft, hat der Deutsche Hebammenverband alle bisherigen Rekorde gebrochen. Mehr als 99 000 elektronische und 63 000 schriftliche Unterzeichnungen sind bisher beim Petitionsausschuss gezählt und registriert worden. Die Stimmen der UnterstützerInnen geben den Forderungen des Hebammenverbandes bei den Gesprächen und Verhandlungen enormes Gewicht. „Wir peilen jetzt die 200 000 an. Jede Stimme zählt, denn jede Stimme steht für den Wunsch nach einer bundesweiten, wohnortnahen Versorgung durch eine Hebamme – vom Beginn der Schwangerschaft, durch die Geburt bis zum Ende der Stillzeit“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes.
Dr. Edith Wolber,
Pressesprecherin des Deutschen Hebammenverbandes,
Telefon 06226 – 429400
wolber@hebammenverband.de,
Infos zur Petititon: www.hebammenverband.de
Die Botschaft der Hebammen ist angekommen.
Gesundheitsminister sagt Unterstützung zu.
Es war eher ein Arbeitstreffen als ein Antrittsbesuch. Wegen der dramatischen Situation der freiberuflichen Geburtshilfe hat sich der Deutsche Hebammenverband an das Gesundheitsministerium gewandt.
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Pressemitteilung
zum Hebammenkongress ![]()
JETZT REICHT’S - HEBAMMEN-PROTESTTAG
Unter diesem Motto stand der Protesttag der Hebammen bundesweit. Wir wurden gehört! Die Resonanz auf unsere Aktionen waren groß.

Lesen Sie mehr über unseren Protest in unserer Presseschau.
zur Presseschau Protesttag 2010 ![]()
5.Mai –Internationaler Tag der Hebamme
Die Welt braucht Hebammen, heute mehr denn je!
Das diesjährige Motto des Internationalen Hebammenverbandes gilt auch für die Bundesrepublik Deutschland!
Auch hier werden Hebammen gebraucht. Ihre Leistung für das Gesundheitssystem in Deutschland werden zwar von allen Seiten hervorgehoben, trotzdem ist eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe in Gefahr oder im Einzelfall nicht mehr gewährleistet.
Es muss verhindert werden, dass die Einzelfälle nicht zum Regelfall werden.
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Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten?
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden.
Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien ‐ bei stagnierenden Einnahmen ‐ verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.
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Gemeinsam Brücken bauen – Professionell und partnerschaftlich
Der XII. Hebammenkongress tagt in Düsseldorf
Vom 10. – 12. Mai 2010 werden in Düsseldorf mehr als 2500 Hebammen erwartet.
Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Hebammenverband e. V. (DHV) mit seinen ca. 17 000 Mitgliedsfrauen. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Gesundheit.
Die vielfältigen Vorträge und Workshops kreisen um das Spezifische der Hebammenarbeit in multiprofesionellen Teams und der Frage, wie unterschiedliche berufliche Orientierungen zum Wohle von Müttern und Kindern zusammengeführt werden können.
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Nationales Präventionsgesetz ist endgültig vom Tisch
Die schwarz-gelbe Bundesregierung beerdigt den Gesetzentwurf der Vorgängerregierung ein für alle Mal.
Von Rebecca Beerheide
BERLIN. Die schwarz-gelbe Bundesregierung versenkt die Entwürfe der großen Koalition für ein Präventionsgesetz endgültig im Papierkorb. Dies geht aus einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesgesundheitsministerium, Daniel Bahr (FDP), auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion hervor.
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Initiative „Stillaufkleber“ geht an den Start!
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.stillaufkleber.de
oder rufen Sie uns an unter: 08153 / 90 877 20
Die Initiative „Stillaufkleber“ fördert ab sofort mit ihren
angeschlossenen Kooperationspartnern aktiv das Stillen
in Deutschland.
Maßgeblicher Bestandteil der Initiative ist dabei der
Aufkleber mit dem „Stillpiktogramm“, der über
www.stillaufkleber.de kostenlos gegen einen frankierten
Rückumschlag bezogen werden kann.
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5. Mai – Internationaler Hebammentag
Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je!
Der 5. Mai gilt als weltweiter Aktionstag der Hebammen und bietet die Möglichkeit einen Blick über die Grenzen zu werfen. „Die Welt braucht Hebammen, mehr denn je“, lautet das Motto der Internationalen Hebammenvereinigung. Dass in Afghanistan, Haiti und Eritrea mehr Hebammen denn je gebraucht werden scheint allen klar, denn die Betreuung der Mütter und Kinder ist in diesen Armutsländern unzureichend. Aber auch in Deutschland ist eine gute Versorgung von Müttern und Kindern ‐ trotz sinkender Geburtenrate ‐ nur scheinbar sicher gestellt.
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Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes zum 1. Januar 2010:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) informiert Schwangere über das Leben mit einem behinderten Kind
Am 1. Januar 2010 tritt eine neue Fassung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes
(SchKG) in Kraft. Demnach müssen Ärztinnen und Ärzte Schwangere mit auffälligem
Befund nach Pränataldiagnostik über das Leben mit einem geistig oder körperlich
behinderten Kind und das Leben von Menschen mit geistiger oder körperlicher
Behinderung informieren. Hierzu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) eine Handreichung für Schwangere erstellt, die sie bei ihrem behandelnden Arzt
oder der behandelnden Ärztin erhalten.
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Fachhochschule Osnabrück beruft die bundesweit erste Professorin für Hebammenwissenschaft
(redaktion/PM) Im letzten Jahr startete an der Fachhochschule Osnabrück der bundesweit erste Bachelorstudiengang Midwifery (Hebammenwesen), ein Meilenstein bei der Akademisierung des Berufsfeldes Hebamme. In diesem Wintersemester ist jetzt die bundesweit erste Professorin für Hebammenwissenschaft an der FH Osnabrück berufen worden: Dr. Claudia Hellmers.
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Stillen ist lebenswichtig! – Bist Du dabei?
So lautet das Motto der diesjährigen Weltstillwoche. Aus diesem Anlass richtet der Deutsche Hebammenverband diese Frage an unsere neugewählte Regierung. Denn Stillen ist Prävention und Gesundheitsschutz für Mütter und Kinder. Die Zahlen für Stilldauer und Stillraten in Deutschland haben sich in den letzten Jahren trotz aller Bemühungen der Hebammenverbände und der Stillverbände nicht verbessert. Die Bedeutung des Stillens für die kindliche Entwicklung und für die mütterliche Gesundheit, sowie die Nachteile der künstlichen Säuglingsnahrung sind nicht ausreichend bekannt. Das liegt auch an einer mangelhaften Stillförderung durch Bund und Länder. Es fehlen flächendeckende Beratungsangebote und Fördermaßnahmen, wie Stillinformationen, Stillambulanzen und Frauenmilchbanken.
Säuglingsnahrung und Flaschen erhält man in jedem Drogeriemarkt, aber eine Stillambulanz, die schnelle Hilfe für stillende Frauen bietet, gibt es noch lange nicht überall. Frauenmilchbanken, die Spenderinnenmilch für frühgeborenen und kranke Babys bereithalten, sind vom Aussterben bedroht. Der Deutsche Hebammenverband fordert eine breitgefächerte Unterstützung des Stillens auf allen Ebenen. Damit jedes Baby genau die Ernährung bekommt, die zu ihm passt: Muttermilch.
Kontakt:
Lisa Fehrenbach
BEAUFTRAGTE für STILLEN & ERNÄHRUNG des DEUTSCHEN HEBAMMENVERBANDES e.V.
Egerstr. 12 - 14193 Berlin
fehrenbach@hebammenverband.de
www.hebammenverband.de
Dr. Edith Wolber,
Pressereferentin beim
Deutschen Hebammenverband
Tel: 06226 - 8286 oder 429400
Mail: wolber@hebammenverband.de
Bergstraße 3
74909 Meckesheim
Nackte Busen in der Werbung erlaubt, Stillen in der Öffentlichkeit verboten?
Der deutsche Hebammenverband zeigt sich mehr als verwundert. Die nackte weibliche Brust wird überall im öffentlichen Raum zur Schau gestellt, sei es an Bushaltestellen, auf Werbespots von Auto- oder von Motorradfirmen oder in Illustrierten - und die Mehrheit der MitbürgerInnen scheint sich an diese Bilder gewöhnt zu haben.
Umso erstaunlicher die Empörung, wenn die weibliche Brust in der Öffentlichkeit nicht zu werbe- oder voyeuristischen Zwecken enthüllt wird, sondern zum Sillen eines hungrigen Säuglings.
Fachtagung zur Kinder- und Jugendpsychiatrie
MÜHLHAUSEN.
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Ökumenischen Hainich-Klinikum lud zum 4.Mal seit 2003 zur zweitägigen Fachtagung ins Sozialzentrum ein. Namhafte Dozenten vermittelten neue Forschungsergebnisse und Handlungsstrategien aus dem Bereich der Prävention und Frühförderung. Über 200 Praktiker aus Instituten, Kliniken, Ämtern, Praxen und Kinderbetreuungsstätten waren gekommen.
Familienhebammen - Hilfe in besonders belasteten
Lebenssituationen
Am 28. Mai 2009 werden weitere 14 Familienhebammen nach erfolgreicher Fortbildung feierlich
ihr Zertifikat erhalten und im Juni ihre Arbeit in Thüringen aufnehmen können.
Die Absolventinnen, Hebammen mit mehrjähriger Berufserfahrung, haben eine sechsmonatige
Qualifizierungsmaßnahme durchlaufen und so ihren „geburtshilflich-medizinischen Blick“ an der
Schnitt-stelle von medizinischer Versorgung und sozialpädagogischer Arbeit ausgeweitet.
Deutscher Hebammenverband verlangt Verbot der RTL-Sendung, in der Babys „probeweise“ abgegeben werden
Der Deutsche Hebammenverband verlangt das sofortige Verbot der siebenteiligen Doku-Soap „Erwachsen auf Probe“, die ab dem 3. Juni ausgestrahlt werden soll. Die Hauptdarsteller sind 4 Teenagerpaare, denen Eltern aus ganz Deutschland für 4 Tage ihre Säuglinge überlassen. ... Hebammen unterwegs – Für Frauen und Familien
Der 5. Mai ist der weltweite Aktionstag der Hebammen. „Hebammen unterwegs – Für Frauen und Familien“, so lautet das diesjährige Motto der ca. 17 000 organisierten Hebammen in Deutschland. Um sichtbar zu machen, wie viele Hebammen täglich mit dem Auto, dem Roller, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit der Straßenbahn unterwegs sind zu Hausbesuchen, in die Kreißsäle, auf die Wochenstationen und in die Geburtshäuser, wird der Deutsche Hebammenverband im Mai „Flagge zeigen“.
Deutscher Hebammenverband verurteilt Botschaft des Papstes zu HIV
Der Deutsche Hebammenverband kritisiert aufs Schärfste die Stellungnahme des Papstes zur Vermeidung von HIV Infektionen.... Lesen Sie weiter ![]()
Gesetzentwurf zur Gendiagnostik gefährdet die Gesundheit von Neugeborenen
Mit einem dringenden Appell, den vorliegenden Gesetzentwurf zum Gendiagnostikgesetz in Bezug auf das Neugeborenenscreenings abzuändern, wendet sich der Deutsche Hebammenverband an die Mitglieder des Deutschen Bundestags. „Das Gendiagnostikgesetz in der vorliegenden Form gefährdet die Gesundheit der Neugeborenen... Lesen Sie weiter
Hebammenverband fordert fundierte Beratung vor künstlicher Befruchtung
Kinderlosigkeit ist für viele Paare sehr belastend und häufig erscheint eine künstliche Befruchtung als einziger Ausweg. „Der Hebammenverband respektiert den Wunsch der Frauen und Paare nach dem eigenen Kind. Wir verlangen aber eine gründliche Aufklärung...Lesen Sie weiter
Hebammen unterwegs – Für Frauen und Familien
Der 5. Mai ist der weltweite Aktionstag der Hebammen. „Hebammen unterwegs – Für Frauen und Familien“, so lautet das diesjährige Motto der ca. 17 000 organisierten Hebammen in Deutschland. Um sichtbar zu machen, wie viele Hebammen täglich mit ... weiter ![]()
Die Elternakademie der Stiftung FamilienSinn und der Hebammenlandesverband starten am
Montag (26.01.2009) in Erfurt das nächste Modul des 3. Fortbildungskurses zur Familienhebamme.
16 Frauen mit einer Hebammenausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung
nehmen... weiter ![]()
Fünf Tage nach einem Kaiserschnitt eilt die französische Justizministerin an ihren Arbeitsplatz zurück und die Bevölkerung zeigt sich irritiert. Zu Recht, denn nicht ohne Grund existieren Mutterschaftsrichtlinien und ein gesetzlich verankertes Arbeitsverbot, das Frauen acht Wochen nach der Geburt eines Kindes von der Erwerbsarbeit freistellt.
Der Dt. Hebammenverband zeigt sich besorgt, dass... weiter ![]()
Kontakt: Pressestelle des Deutschen Hebammenverbandes
Dr. Edith Wolber,
Bergstr. 3
74909 Meckesheim
Telefon 06226 429400,
Mail wolber@hebammenverband.de
Erfurt - Sozialministerin Lieberknecht:
Maßnahmenkatalog zur Stärkung und Fortentwicklung des Kinderschutzes wird weiter umgesetzt.
Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat heute mit der Versendung von neuen Flyern zum Thema: "Die gesetzlichen Leistungen der Hebammen" begonnen. Empfänger sind Thüringer Kinder- und Frauenärzte, Allgemeinmediziner, Geburtskliniken, Apotheken, Familienzentren, Jugend- und Gesundheitsämter sowie Schwangerschaftsberatungsstellen, die die Faltblätter als Informationsmaterial auslegen und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen sollen. weiter ![]()
Damit alle Eltern ihren Neugeborenen das Beste geben können…
Die Elternakademie der Stiftung FamilienSinn und der Hebammenlandesverband starten am
Montag (15.12.2008) in Erfurt den 3. Fortbildungskurs zur Familienhebamme. 16 Frauen
mit einer Hebammenausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung nehmen bis zum Mai
2009 berufsbegleitend an den fünf Ausbildungsabschnitten teil, bei denen Fachwissen in
lebenspraktischen und psychosozialen Fragen vermittelt wird. Damit wird ein weiterer
Baustein gelegt, um in Thüringen ein flächendeckendes Netz früher Hilfen für Familien zu
errichten. weiter ![]()
Nach einem Bericht des Spiegels sollen Zehntausende Kinder in Deutschland ohne ausreichende Krankenversicherung sein. Weil ihre gering verdienenden Eltern mit den Beitragszahlungen im Rückstand sind, verlieren auch die Ehefrauen und Kinder als mitversicherte Angehörige den Anspruch auf Kassenleistung. Das ist ein Skandal, so Helga Albrecht die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen muss unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine umfassende und verbindliche medizinische Versorgung garantiert werden. Auch die Vorstellung, dass Neugeborenen und Kleinkindern wichtige Vorsorgeuntersuchungen verweigert werden, behindert die Bemühungen um eine relative Chancengleichheit und den Zugang zu früher Hilfe für alle Kinder, deren Familien in eine schwierige Lebenssituation geraten sind. Der deutsche Hebammenverband fordert deshalb eine sofortige Korrektur und die Übernahme der sozialen Verantwortung und der Daseinsfürsorge betroffener Kinder und ihrer Familien durch den Staat.
Kontakt: Pressestelle des Deutschen Hebammenverbandes
Dr. Edith Wolber,
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Resolution der Bundesdelegiertentagung des
BDH ![]()
Bei der Delegiertentagung des Deutschen Hebammenverbandes forderten
die Landesvertretungen ein unverzügliches und nach-haltiges Reagieren der
politisch Verantwortlichen, denn in den Kreißsälen stehe der Kollaps
unmittelbar bevor.
Die schlechte personelle Besetzung lasse ...weiter