Rückblick

Hier stellen wir Kolleginnen vor, die in den letzten dreißig Jahren im Vorstand des HLV Thüringen mitgearbeitet haben. Wir bedanken uns für das Engagement, ohne das unser Landesverband nicht existieren kann, und hoffen auf viele Hebammen, die neu dazustossen!

Foto: Frieda Buntrock

Anika Buntrock,
Schriftführerin und Familienhebammenbeauftragte 2010 bis 2016

Die Mitarbeit im Vorstand war für mich eine sehr intensive Zeit, in der ich aus einem anderen Blickwinkel viel über unseren Beruf gelernt habe. Die Verbandsarbeit ist für mich maßgeblich verantwortlich für die positive Entwicklung unseres Berufsstands. Für Außenstehende ist das leider oft nicht erkennbar, da Veränderungen einen langen Atem brauchen.

Foto: Johanna Heller

Uta Altmann, Fortbildungsbeauftragte 2000 bis 2005

Wichtige Meilensteine der Verbandsarbeit waren in meinen Augen die Überarbeitung der Satzung des HLV und verschiedene Strukturänderungen. Heute freue ich mich, dass der Thüringer Hebammenverband gewachsen ist und eine hörbare Größe auch im kommunal- und gesundheitspolitischen Setting geworden ist!

Foto: Melanie Füllborn

Antje Grünert,
Schriftführerin und Fortbildungsbeauftragte 2004 bis 2013

Dass Hebammen heute studieren, halte ich für einen bedeutenden Erfolg der Verbandsarbeit. Für die nächsten 30 Jahre wünsche ich dem Hebammenlandesverband Thüringen, also den Thüringer Hebammen und den engagierten und verantwortlichen Vorstandsfrauen, vor allem Gesundheit in allen Dimensionen sowie Erfüllung und Zufriedenheit im „schönsten Beruf der Welt“!

Foto: Hannah Ehrlichmann

Susann Ehrlichmann, 2. Vorsitzende 2009 bis 2010

Forderungen wie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für klinisch tätige Hebammen und eine nachhaltige Lösung der Haftpflichtthematik waren schon zur Zeit meines eigenen aktiven berufspolitischen Engagements Arbeitsinhalte. Und so wünsche ich dem Verband für die nächsten 30 Jahre eine starke Basis, Kraft, Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen, Diplomatie und gut informierte, urteilsfähige Verhandlungspartner.

Foto: privat

Siegrun Szumodalsky, Vorsitzende 1996 bis 2001

Es ist wichtig, dass der Beruf aufgewertet wird und die Hebammen mit den heutigen Studentinnen gleichgestellt werden. Da gibt es für den Verband noch viel zu tun. Solange man Hebamme ist, muss man dafür sorgen, dass es vorwärts geht.

Foto: Carolin Feistel

Carolin Feistel, Fortbildungsbeauftragte 2013 bis 2018

Für die nächsten dreißig Jahre wünsche ich dem Hebammenlandesverband Thüringen steigende Mitgliederzahlen, produktive Zusammenarbeit mit dem Ministerium, ideenreiche Vorstandssitzungen und immer viele Freiwillige, wenn neue Amtsträgerinnen gesucht werden!